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HP Slim - Tastatur-und-Maus-Set - USB - Spanien...
30,64 € *
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Kurzinfo: HP Slim - Tastatur-und-Maus-Set - USB - Spanien - für Chromebook 11A G8, Chromebook Enterprise 14 G6, ProBook 44X G7, 45X G7, ProBook x360 Gruppe Tastaturen Hersteller HP Inc. Hersteller Art. Nr. T6T83AA#ABE Modell HP Slim EAN/UPC 0889894658166 Produktbeschreibung: HP Slim - Tastatur-und-Maus-Set - Spanien Gerätetyp Tastatur-und-Maus-Set Schnittstelle USB Eingabegerät Tastatur Anschlusstechnik Kabelgebunden Lokalisierung und Layout Spanien Numerische Tastatur Ja Zeigegerät Maus - kabelgebunden Entwickelt für HP 245 G7, 340S G7, 34X G5, 470 G7, Chromebook 11 G8, 11A G8, 14 G6, Chromebook Enterprise 14 G6, Chromebook Enterprise x360, Chromebook x360, Elite Dragonfly, EliteBook 735 G6, 745 G6, EliteBook x360, Mobile Thin Client mt45, ProBook 430 G7, 44X G7, 455r G6, 45X G7, ProBook x360, ZBook 15 G6, 17 G6 Ausführliche Details Allgemein Gerätetyp Tastatur-und-Maus-Set Schnittstelle USB Abmessungen (B x T x H)/Gewicht Tastatur: 43.6 cm x 13.7 cm x 2.1 cm / 600 g Maus: 3.73 cm x 11.5

Anbieter: JACOB Computer
Stand: 24.09.2020
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HP Business Slim Tastatur | ES
23,00 € *
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HP Business Slim - Tastatur - USB - Spanien - für Chromebox Enterprise G2; Desktop Pro 300 G3, Pro A 300 G3, Pro G3; Elite Slice G2

Anbieter: Notebooksandmore
Stand: 24.09.2020
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Joint Criminal Enterprise (JCE)
84,00 € *
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Gegenstand der Untersuchung ist die in der zeitgenössischen völkerstrafrechtlichen Rechtsprechung seit der Berufungsentscheidung des UN-Kriegsverbrechertribunals für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) im Verfahren Prosecutor v. Dusko Tadic aus dem Jahr 1999 in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückte Lehre vom Joint Criminal Enterprise. Diese dort erstmals vom ICTY explizit angewandte Doktrin hat ihren rechtsdogmatischen Ursprung im englischen Common Law und erfreut sich in der Spruchpraxis der Ad-hoc-Gerichte seither größter Beliebtheit, um den auf völkerstrafrechtlicher Ebene vorzufindenden Schwierigkeiten bei der Aufklärung und effektiven Verfolgung von Kollektiv- bzw. Massenverbrechen zu begegnen.Der Autor nimmt die Entscheidung im Tadic-Verfahren zum analytischen Ausgangspunkt und untersucht u.a., ob und inwieweit die im Urteil zitierten historischen Quellen geeignet sind, die von der Rechtsmittelkammer entwickelten Prinzipien zu stützen. Im Anschluss daran wird die Verankerungder Rechtsfigur im nationalen Recht von zehn ausgewählten Staaten des Common Law- und des Civil Law-Rechtskreises (England, Australien, Südafrika, Kanada, USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich, Italien) untersucht. Nach einer kritischen Würdigung der Haftungsfigur folgen Überlegungen zur Frage ihrer Vereinbarkeit mit Artikel 25 Abs. 3 des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH-Statut) und Schlussbetrachtungen.Im Kern ist der Verfasser der Ansicht, dass es bei Anwendung des für die Zukunft des materiellen Völkerstrafrechts maßgeblichen IStGH-Statuts bereits de lege lata keines Rückgriffs auf die Grundsätze des JCE bedarf, weil die sog. »Führungstäter« regelmäßig als mittelbare Täter i.S.d. Artikels 25 Abs. 3 (a) 3. Fall IStGH-Statut oder nach den Grundsätzen der Vorgesetztenverantwortlichkeit gemäß Artikel 28 IStGH-Statut bestraft werden können, während die Organisations- und Ausführungstäter (allein) als Mittäter nach Artikel 25 Abs. 3 (a) 2. Fall IStGH-Statut zur Verantwortung zu ziehen sind.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Joint Criminal Enterprise (JCE)
86,40 € *
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Gegenstand der Untersuchung ist die in der zeitgenössischen völkerstrafrechtlichen Rechtsprechung seit der Berufungsentscheidung des UN-Kriegsverbrechertribunals für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) im Verfahren Prosecutor v. Dusko Tadic aus dem Jahr 1999 in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückte Lehre vom Joint Criminal Enterprise. Diese dort erstmals vom ICTY explizit angewandte Doktrin hat ihren rechtsdogmatischen Ursprung im englischen Common Law und erfreut sich in der Spruchpraxis der Ad-hoc-Gerichte seither größter Beliebtheit, um den auf völkerstrafrechtlicher Ebene vorzufindenden Schwierigkeiten bei der Aufklärung und effektiven Verfolgung von Kollektiv- bzw. Massenverbrechen zu begegnen.Der Autor nimmt die Entscheidung im Tadic-Verfahren zum analytischen Ausgangspunkt und untersucht u.a., ob und inwieweit die im Urteil zitierten historischen Quellen geeignet sind, die von der Rechtsmittelkammer entwickelten Prinzipien zu stützen. Im Anschluss daran wird die Verankerungder Rechtsfigur im nationalen Recht von zehn ausgewählten Staaten des Common Law- und des Civil Law-Rechtskreises (England, Australien, Südafrika, Kanada, USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich, Italien) untersucht. Nach einer kritischen Würdigung der Haftungsfigur folgen Überlegungen zur Frage ihrer Vereinbarkeit mit Artikel 25 Abs. 3 des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH-Statut) und Schlussbetrachtungen.Im Kern ist der Verfasser der Ansicht, dass es bei Anwendung des für die Zukunft des materiellen Völkerstrafrechts maßgeblichen IStGH-Statuts bereits de lege lata keines Rückgriffs auf die Grundsätze des JCE bedarf, weil die sog. »Führungstäter« regelmäßig als mittelbare Täter i.S.d. Artikels 25 Abs. 3 (a) 3. Fall IStGH-Statut oder nach den Grundsätzen der Vorgesetztenverantwortlichkeit gemäß Artikel 28 IStGH-Statut bestraft werden können, während die Organisations- und Ausführungstäter (allein) als Mittäter nach Artikel 25 Abs. 3 (a) 2. Fall IStGH-Statut zur Verantwortung zu ziehen sind.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Joint Criminal Enterprise (JCE)
84,00 € *
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Gegenstand der Untersuchung ist die in der zeitgenössischen völkerstrafrechtlichen Rechtsprechung seit der Berufungsentscheidung des UN-Kriegsverbrechertribunals für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) im Verfahren Prosecutor v. Dusko Tadic aus dem Jahr 1999 in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückte Lehre vom Joint Criminal Enterprise. Diese dort erstmals vom ICTY explizit angewandte Doktrin hat ihren rechtsdogmatischen Ursprung im englischen Common Law und erfreut sich in der Spruchpraxis der Ad-hoc-Gerichte seither größter Beliebtheit, um den auf völkerstrafrechtlicher Ebene vorzufindenden Schwierigkeiten bei der Aufklärung und effektiven Verfolgung von Kollektiv- bzw. Massenverbrechen zu begegnen.Der Autor nimmt die Entscheidung im Tadic-Verfahren zum analytischen Ausgangspunkt und untersucht u.a., ob und inwieweit die im Urteil zitierten historischen Quellen geeignet sind, die von der Rechtsmittelkammer entwickelten Prinzipien zu stützen. Im Anschluss daran wird die Verankerung der Rechtsfigur im nationalen Recht von zehn ausgewählten Staaten des Common Law- und des Civil Law-Rechtskreises (England, Australien, Südafrika, Kanada, USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich, Italien) untersucht. Nach einer kritischen Würdigung der Haftungsfigur folgen Überlegungen zur Frage ihrer Vereinbarkeit mit Artikel 25 Abs. 3 des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH-Statut) und Schlussbetrachtungen.Im Kern ist der Verfasser der Ansicht, dass es bei Anwendung des für die Zukunft des materiellen Völkerstrafrechts maßgeblichen IStGH-Statuts bereits de lege lata keines Rückgriffs auf die Grundsätze des JCE bedarf, weil die sog. »Führungstäter« regelmäßig als mittelbare Täter i.S.d. Artikels 25 Abs. 3 (a) 3. Fall IStGH-Statut oder nach den Grundsätzen der Vorgesetztenverantwortlichkeit gemäß Artikel 28 IStGH-Statut bestraft werden können, während die Organisations- und Ausführungstäter (allein) als Mittäter nach Artikel 25 Abs. 3 (a) 2. Fall IStGH-Statut zur Verantwortung zu ziehen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Die Gestaltende Region
77,90 CHF *
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Regionale Instanzen waren bisher entweder der regionalen Selbsthilfe verpflichtet oder nahmen staatliche Aufgaben wahr. Heute wird die Region in Europa neu entdeckt als eine gesellschaftliche Problemlösungsebene, die diese beiden Rollen verbindet: Im Zuge von Regionalisierungsvorhaben übernehmen selbstorganisierte Regionen Teilaufgaben innerhalb eines generell weiterhin überregional geregelten Handlungsfelds. Die Arbeit analysiert Regionalisierungsprozesse am Beispiel der beruflichen Erstausbildung. Zunächst arbeitet sie die Konstituierung von Autonomen Gemeinschaften in Spanien und die Bildung von Training and Enterprise Councils in Grossbritannien auf. Anhand von Fallstudien kann sie dann erstmals aufzeigen, dass neuartige regionale Instanzen in der Lage sind, das Praxiswissen ansässiger Akteure in zentralstaatliche Reformvorhaben hineinzuvermitteln. Diese Befunde sind für politische Entscheidungsträger genauso von Interesse wie für regionale Akteure, für die Bildungs-, Regional- und Politikforschung und alle allgemein an Fragen gesellschaftlicher Gestaltung Interessierten. Die Autorin arbeitet als Geographin in der internationalen Bildungsforschung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
Zum Angebot
Die Gestaltende Region
49,40 € *
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Regionale Instanzen waren bisher entweder der regionalen Selbsthilfe verpflichtet oder nahmen staatliche Aufgaben wahr. Heute wird die Region in Europa neu entdeckt als eine gesellschaftliche Problemlösungsebene, die diese beiden Rollen verbindet: Im Zuge von Regionalisierungsvorhaben übernehmen selbstorganisierte Regionen Teilaufgaben innerhalb eines generell weiterhin überregional geregelten Handlungsfelds. Die Arbeit analysiert Regionalisierungsprozesse am Beispiel der beruflichen Erstausbildung. Zunächst arbeitet sie die Konstituierung von Autonomen Gemeinschaften in Spanien und die Bildung von Training and Enterprise Councils in Großbritannien auf. Anhand von Fallstudien kann sie dann erstmals aufzeigen, dass neuartige regionale Instanzen in der Lage sind, das Praxiswissen ansässiger Akteure in zentralstaatliche Reformvorhaben hineinzuvermitteln. Diese Befunde sind für politische Entscheidungsträger genauso von Interesse wie für regionale Akteure, für die Bildungs-, Regional- und Politikforschung und alle allgemein an Fragen gesellschaftlicher Gestaltung Interessierten. Die Autorin arbeitet als Geographin in der internationalen Bildungsforschung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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